Einsatz von Tablets bei schlechter technischer Infrastruktur

 

 

 

 

Das Grundproblem

In meinen Fortbildungen erhalte ich oft die Rückmeldung, dass die TeilnehmerInnen die Möglichkeiten des Einsatzes von Tablets als gewinnbringend und motivierend empfinden und sich vorstellen könnten, diese im Unterricht mehr einzusetzen. Soweit so gut… eigentlich! Gleichermaßen klagen aber auch viele über die mangelhafte technische Infrastruktur an ihren eigenen Schulen (Beamer, WLAN, digitale Endgeräte …) und das sie die Inhalte der Fortbildung daher nur schwer in ihrer Praxis einbauen können. Für mich ein großes Spannungsfeld!

Ein mögliches Szenario

Ausgehend von diesen Rückmeldungen und dem Austausch mit vielen weiteren KollegInnen komme ich zu einem möglichen technischen Szenario (vor allem in kleinen Schulen):

  • langsame Internetverbindung, kein WLAN
  • 1 Computerraum, PCs funktionieren oft nicht
  • 1 Multimedia-Berater/ Netzwerkbetreuer – viele Aufgaben, wenige Stunden
  • keine festinstallierten Beamer, 1-2 Beamerwagen ohne drahtlose Übertragungsmöglichkeit (AppleTV, Miracast o.Ä.), meist noch VGA
  • 1-2 PCs im Lehrerzimmer

Um dennoch effektiv arbeiten zu können braucht es meines Erachtens eine Minimalausstattung von:

  • zumindest ein Tablet (von der Schule finanziert oder ein privates Gerät),
  • einen passenden Kabel-Adapter (VGA, HDMI)
  • und einen Beamer (Beamerwagen, tragbar, Kabel)
  • im Ideallfall: kleiner Lautsprecher (Kabelgebunden oder Bluetooth)

Konkrete Ideen für den Unterricht

Visualisierung

  • Interaktives Whiteboard: in Verbindung mit geeigneter App (z.B. doceri, GoodNotes …)
  • Ersatz für OHP: Halterung (selbst gebaut oder Internet), Kabelverbindung zum Beamer, Kamera-App starten, Fokus fixieren
  • Bilder/ Videos/ Dokumente in Kleingruppen direkt auf dem Tablet zeigen (vorher runterladen!) oder via Kabelverbindung auf dem Beamer. Mit Dateiverwaltungsapps wie z.B. PDF-Expert kann man die Dateien offline verfügbar machen.
  • Augmented Reality: mit entsprechenden Apps/ Materialien (z.B. curiscope virtuali-tee) digitale Inhalte ins Klassenzimmer zaubern

Präsentieren

  • eigene Präsentationen/ Animationen offline zeigen,  können meist auf dem Gerät gespeichert werden (z.B. Keynote, PowerPoint, WPS Office …)
  • selbst erstellte Lernvideos (z.B. mit explain everything, iOS Bildschirmaufnahme …) vorführen
  • einzelne SchülerInnen Präsentationen selbst erstellen/ vorführen lassen

Papierloses Büro

  • Aufschriebe im Unterricht/ in Konferenzen digital erstellen (z.B. mit GoodNotes, PDF Expert…)
  • Bemerkungen zu SchülerInnen, Unterrichtsplanung … direkt auf Tablet
  • Voraussetzung: Stift für das Tablet, bei vielen Samsung-Modellen dabei, für iPads im Idealfall mit dem ApplePencil arbeiten.

Unterrichtsorganisation

  • Notenverwaltung, digitales Klassenbuch (z.B. App TeacherTool)
  • TimeTimer zur Visualisierung von Zeitspannen (z.B. App Visual Timer)
  • Lärmampel (z.B. App Lärmampel)
  • Teameinteilung (z.B. App TeamShake)
  • Zufallsauswahl/ Glücksrad (z.B. App DecideNow)
  • Stoppuhr (Standardfunktion)
  • Punkte im Sportunterricht zählen (z.B. App Scoreboard)
  • Analyse von Bewegungsabläufen (z.B. App SlowPro)
  • Umfragen mit ganzer Klasse mit der App Plickers (mit gedruckten Handkärtchen)

Material erstellen

  • Digitale Arbeitsblätter erstellen und SchülerInnen bearbeiten lassen
  • interaktive Lernspiele (z.B. App BitsBoard Pro)
  • Quiz erstellen (z.B. Quizmaker)
  • Vokabeln lernen (z.B. App Vokalbelbox, Quizlet)
  • Arbeitsblätter abfotografieren und im Tablet bearbeiten (z.B. App SnapType)
  • eBooks für SchülerInnen erstellen oder von ihnen erstellen lassen (z.B. App BookCreator)
  • Lernvideos selbst drehen/ drehen lassen (z.B. App explain everything, Bildschirmaufnahme iOS11)
  • Sprachaufnahmen erstellen/ abpsielen (z.B. App Diktiergerät)

Stationenlernen

  • Tablet als eine von vielen weiteren Stationen (Kindersicherung ist sinnvoll, bei Apple: „geführter Zugriff“)
  • „klassische Lernapps“, Verfügbarkeit abhängig vom jeweiligen App-Store
  • Videos, Dokumente, Spiele o.Ä. via Tablet zur Verfügung stellen
  • Tablet als Dokumentionsmöglichkeit für eine Station (eBook, Video, Foto, Sprachaufnahme …)

Videos

  • bei Kleingruppen: Videos direkt auf Tablet vorführen
  • bei größeren Gruppen/ Klassen: via Kabelverbindung und Adapter auf den Beamer, Filme vorher offline verfügbar machen (z.B. mit Dropbox)
  • Selbst Videos drehen, z.B. zur Dokumentation von Unterrichtsinhalten (Experimente, ausgefülltes Arbeitsblatt …)

Filmprojekte

  • ein Tablet genügt, Halterung wäre sinnvoll (z.B. Halterungen für Mikrofonständer)
  • GreenScreen Projekte: grünes/ blaues Tuch, passende App (z.B. App GreenScreen) und los gehts!
  • StopMotion Projekte: Halterung (selbst gebaut, Internet), Figuren (z.B. Playmobil, Lego) oder Legetrick (Figuren ausschneiden), passende App (z.B. iStopMotion, iMotion HD …), Storyboard entwickeln > filmen
  • Filmschnitt mit Kleingruppe/ einzelnen SchülerInnen (z.B. App iMovie, Pinnacle, Adobe Spark, Apple Clips …)
  • eigene Kinotrailer erstellen, häufig Standardfunktion in Filmschnittapps (z.B. in iMovie)

Um einen guten Unterricht mit Tablets zu machen benötigt es nicht immer gleich einen ganzen Klassensatz oder ein flächendeckendes WLAN. Ich kann daher nur ermutigen, auch bei widrigen Bedingungen mit dem Arbeiten loszulegen und sich so Stück für Stück zu steigern. Häufig können gelungene Projekte oder interessierte KollegInnen den Ausschlag geben, dass eine Schule sich entscheidet (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) aufzurüsten.

Gruß Philipp

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Sketchnotes im Unterricht einsetzen

Ich hab vor Kurzem Sketchnotes für mich entdeckt und bin total begeistert davon! Hiermit können einfache oder auch komplexere Sachverhalte auf anschauliche Art und Weise dargestellt werden, also sehr sinnvoll für die Schule. Die Sketchnotes sind eine Mischung aus Bildern, Texten und Strukturen.

Man kann sie im Unterricht vielfältig einsetzen:

  • eigene Symbole (z.B. für Partnerarbeit o.Ä. …)
  • Grafiken zum Beschriften …
  • Anleitungen/ Erklärungen von Sacherhalten
  • Darstellung linearer/ nicht-linearer Prozesse
  • Unterrichtsskizzen/ Stundenverläufe optisch darstellen
  • Listen/ To-Do-Listen erstellen

Aber keine Sorge: Man muss hierfür nicht wirklich gut zeichnen können (ich kann definitiv nicht sonderlich gut zeichnen!), man kann das recht einfach lernen.

Auf dieser Seite finden sich allgemein Informationen zu Sketchnotes, aber auch einfache Anleitungen, wie man selbst welche erstellen kann:

http://pb21.de/2013/04/lehren-und-lernen-mit-sketchnotes-2-how-to/

Hier noch ein paar Beispiele meiner ersten Sketchnotes:

Für die Erstellung benötigt man einen Stylus und eine enstprechende App. Ich verwende hierfür das iPad Pro mit dem Apple Pencil und der App GoodNotes. Andere Ausstattung funktioniert aber selbstverständlich auch 🙂

LG Philipp

 

 

 

Digitales Zeugnis für den Lehrer

Evaluation des Lehrers ist ein häufig diskutiertes Thema, dessen Sinn und Unsinn ich an dieser Stelle nicht vertiefen möchte 🙂

Ich persönlich halte die Rückmeldung meiner SuS für sehr wichtig und pflege daher eine regelmäßige und konstruktive Feedback- und Gesprächskultur. Am Ende des Schuljahres erhebe ich zudem für mich und das nächste SJ relevante Bereiche:

  • Unterricht
  • Soziales (Wohlbefinden in der Klasse …)
  • Lehrperson
  • Classcraft
  • flipped classroom/ Lernvideos
  • Änderungsvorschläge.

In den letzten Jahren habe ich das immer mit Papier-Fragebögen durchgeführt und dachte mir, eine digitale Variante mit Auswertungsmöglichkeit wäre doch auch ganz nett.

Hierfür verwende ich die App Socrative (iOS, Android!). Die Fragen können entweder über die App SocrativeTeacher oder im Internet  unter www.socrative.com eingegeben werden. Voraussetzung ist die Erstellung eines kostenlosen Kontos.

Man kann hier unterschiedliche Antwortmöglichkeiten wie Multiple-Choice, wahr-falsch oder Textantworten einfügen. Sobald das Quiz gestartet wurde, können die SuS in der App Socrative Student (iOS, Android) über die Eingabe eines Codes teilnehmen. Der Lehrer hat die Möglichkeit, den Fortschritt der Antworten live zu verfolgen und sich Statistiken zu den unterschiedlichen Fragen einblenden zu lassen. Selbstverständlich kann das Ganze anonymisiert durchgeführt werden.

Das fertige Quiz lässt sich anschließend auch mühelos ins Excel-Format exportieren, was die Auswertung nochmal vereinfacht.

 

LG Philipp

 

 

Padlet als „online ressource box“

Über den Classcraft-Blog bin ich auf die Kollegin Jade Choung aufmerksam geworden, die Padlet als „online ressource box“ in ihren Unterricht einbindet.

Padlet ist eine Online-Pinnwand, die man übers Internet kooperativ gestalten kann. Man kann sie aber auch nutzen, um Unterrichtsinhalte zu sammeln und für Schüler  zugänglich zu machen. Man hat die Möglichkeit mit wenigen Klicks Schrift, Links, Videos und andere Datein einzufügen. Die fertige Pinnwand kann entweder privat (nur ich und eingeladene Benutzer), passwortgeschützt, geheim (nur wer den Link kennt, kann darauf zugreifen) oder öffentlich teilen. Zudem kann man Berechtigungen setzen (z.B. nur lesen können).

Einsatz im Unterricht

Ich nutze diese „online ressource box“, um die behandelten Inhalte (zu einem bestimmten Thema für meine Schüler zu sammeln. Jeder kann zu jeder Zeit auf diese Pinnwand zugreifen, um sich mit bestimmten Aspekten nochmal einmal auseinanderzusetzen. Die Schüler haben keine Bearbeitungsrechte, können sich die Inhalte also nur ansehen und Dateien downloaden.

Hierfür haben wir einen QR-Code im Klassenzimmer aufgehängt, über den die Schüler mit dem iPad auf Padlet zugreifen können.

Mögliche Inhalte

  • Lernvideos (via YouTube)
  • Aufgaben aus dem Schulbuch
  • Online-Übungen (Learning-Apps)
  • oder Arbeitsblätter (als PDF)

Erweiterung

Wie bereits erwähnt, ist Padlet eigentlich ein Tool zum kooperativen Arbeiten. Mit den passenden Berechtigungen können Schüler sich ihre Pinnwand auch gemeinsam zusammenstellen und bearbeiten.

Padlet kann entweder über den Browser oder über die zugehörige App (iOS / Android) verwendet werden. Zum Zugang benötigen die Schüler aber lediglich den Link bzw. einen QR-Code Reader zum Auslesen des QR-Codes.

Grüße Philipp

 

Flipped Classroom meets Classcraft

Im letzten Post hatte ich ja bereits allgemein zum Thema „flipped classroom“ geschrieben. Aber wie kann ich das konkret in meinem Unterricht einsetzen? Da wir Classcraft im Unterricht einsetzen und die dazugehörige App über die Möglichkeit verfügt Unterrichtsinhalte einzuplegen, habe ich folgendes Szenario entwickelt:

  1. Lernvideo zum Thema erstellt, auf YouTube geladen.
  2. Lernvideo und Arbeitsanweisungen in Classcraft eingefplegt.
  3. Arbeitsmaterial hochgeladen (Übungsblätter, LearningApp zum Thema)
  4. kurze Einführung der Methode mit den Schülern (im Plenum)
  5. Selbstständige Arbeitsphase kombiniert mit kooperativer Lernform
    1. Think: Lernvideo ansehen + erstes Übungsblatt erledigen und im Heft verschriftlichen
    2. Pair: weiteres Übungsblatt mit Partner bearbeiten, ggfs. Lernvideo nochmals ansehen
    3. Share: Methode „aktives Plenum“ (> Vortrag Dr. Christian Spannagel), Schüler bearbeiten kooperativ weitere Aufgaben zum Thema, Lehrer nur als Lernbegleiter dabei.
  6. Vertiefung des Gelernten: z.B. durch Wochenplanarbeit, Lernspiele, LearningApps … (aktiver Part für den Lehrer)
Unterrichtsinhalte in der Classcraft App

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schüler haben jederzeit die Möglichkeit sich das Lernvideo nochmals anzusehen (z.B. auch über Links auf den PDF-Arbeitsblättern). Das Erledigen der Aufgaben ist natürlich mit den Belohnungen in Classcraft gekoppelt und soll zusätzliche Motivation schaffen.

Um der eigentlichen Methode noch gerechter werden zukönnen, soll künftig ausprobiert werden, ob die Schüler auch in der Lage sind, die Input-Phase vollständig zuhause zu durchlaufen, damit wir in der Schule direkt in die Übungs- und Vertiefungsphase gehen können.

Viele Grüße Philipp

 

Unterrichtsmethode „flipped classroom“ – umgedrehter Unterricht mit iPad

„flipped classroom“ steht wörtlich für „umgedrehtes Klassenzimmer“. Es handelt sich hierbei um eine Unterrichtsmethode, die den traditionellen Unterricht andersherum denkt:

  • Lehrer erstellt Lernvideos zum Thema
  • Schüler lernen in eigenem Tempo zuhause (z.B. über YouTube)
  • in der Schule die Inhalte mit unterschiedlichen Methoden und Aufgabenstellungen einüben
  • Ziel: der Lernende soll aktiver werden, übernimmt Verantwortung für seinen Lernprozess. Lehrer haben in der Unterrichtsphase mehr Zeit für die individuellen Belange/ Lernfortschritte der Schüler („Lernbegleiter“).

Die Kollegen Sebastian Schmidt (YouTube), Sebastian Stoll (Homepage), Carsten Thein und Felix Fähnrich (YouTube) wurden für die Implementierung der Methode 2016 mit dem „MINT von morgen“-Preis ausgezeichnet. Auf ihren Kanälen kann man einen guten Eindruck gewinnen, wie so solche Lernvideos aussehen können.

Modifizierter Einsatz an der Förderschule

Seit kurzem habe ich meinen Mathe-Unterricht auch „geflipped“ mit bisher sehr positiven Erfahrungen. Ich gehe allerdings davon aus, dass unsere Schüler zuhause nicht immer die Möglichkeiten haben, sich die Videos anzusehen. Deshalb habe ich die Video-Phase in den Unterricht gelegt. Zudem bette ich die Methode in eine kooperative Lernform (think-pair-share“) ein, um die Lernfortschritte zunächst im Austausch mit anderen Lerndenen zu vertiefen.

So sieht das konkret aus:

  • Lernvideo zum Thema alleine ansehen (think): Videos sind so gestaltet, dass die Schüler häufig parallel mit konkretem Material arbeiten oder Beispielaufgaben begleitend zum Video aufschreiben.
  • Austausch mit Klassenkameraden (pair): eine Wiederholungsaufgabe wird kooperativ erarbeitet.
  • Gruppentisch (share): Schüler erklären Gelerntes, Fragen werden geklärt, Übergang in eine längere Übungsphase (Lehrer als Lernbegleiter).

Eigene Lernvideos ganz einfach erstellen:

  • mit der App Explain Everything (Post + Tutorial hier!)
  • Vorgang einfach mit Kamera/ iPad abfilmen
  • auf vorhandene Lernvideos zurückgreifen (z.B. YouTube)

Viele Grüße Philipp

 

Umfragen im Klassenzimmer mit Plickers

Umfragen in der Klasse, vor allem in digitaler Form, sind meiner Erfahrung nach sehr motivierend für Schüler! Hier höre ich aber häufig den Einwand, dass doch jedes Kind über ein Tablet verfügen müsse. Mit der App Plickers benötigt allerdings nur der Lehrer ein Tablet oder Smartphone (das im Idealfall mit einem Beamer verbunden ist).

Das Prinzip ist einfach:

Jeder Schüler erhält einen einzigartigen Code, mitdem er auf eine Frage antworten kann. Je nachdem wie herum er diesen Code hält hat er die Möglichkeit mit A, B, C oder D zu antworten. Man hält die Kärtchen Richtung Lehrer, der mithilfe des Tablets oder Smartphones und der dazugehörigen Plickers-App die Codes einscannt.

So kann das ganze im Klassenzimmer konkret aussehen:

Um Fragen erstellen zu können, kann man sich kostenlos auf www.plickers.com anmelden (Tutorials auf YouTube). Die Kärtchen erhält man ebenfalls dort und kann sie sich im Klassensatz ausdrucken. Es besteht auch die Möglichkeit die Kärtchen direkt Schülernamen zuzuordnen.

Vorteile:

  • nur 1 Tablet/ Smartphone (mit Beameranbindung) nötig
  • schnell durchgeführt (Kärtchen austeilen oder am Platz liegend)
  • Ergebnisse werden direkt auf der Projektionsfläche angezeigt
  • Scannen funktioniert auch bei schlechtem Licht sehr gut
  • hohe Motivation der Schüler
  • schnelle Übersicht für den Lehrer
  • App kostenlos, für Android und iOS verfügbar!

Nachteile:

  • Fragen müssen über Homepage eingepflegt werden.
  • Wenn Schüler ihre Finger (auch nur ein bisschen) über den Code halten, kann er nicht gescannt werden. Ich habe die Kärtchen hierfür etwas angepasst und einen breiten Rand gelassen (Download Kärtchen)

Einsatz im Unterricht

  • Lernzielkontrollen
  • Klassensprecherwahl
  • Abstimmungen zu unterschiedlichsten Themen

Meine Schüler verwenden Plickers sehr gerne. Wir nutzen das regelmäßig zur Kontrolle der Lernfortschritte am Ende einer thematischen Einheit.

Viele Grüße Philipp