das iPad als Lehrertool

iPads (oder Tablets im Allgemeinen) bieten nicht nur für SuS viele Möglichkeiten, sondern können auch als reines Lehrertool sehr vielfältig eingesetzt werden (natürlich abhängig von der jeweiligen technischen Infrastruktur der Schule).

Hier eine Sammlung von Ideen, wie man das iPad als LehrerIn sinnvoll einsetzen kann:

  • Kommunikation: Austausch mit Kollegen, Eltern … > z.B. Mail, Nachrichten, facetime, Skype, Telegram usw.
  • Dateiverwaltung: Synchronisieren, Verwalten, Daten offline zur Verfügung stellen und teilen/ exportieren > z.B. Apple Dateien, Documents5, PDF Expert (am besten mit einer Schulcloud/ über den Schulserver zwecks Datenschutz)
  • Dokumente scannen: mit Kamera abfotografieren, als PDF speichern oder teilen > z.B. CamScanner, Apple Notizen
  • TimeTimer: Visualisieren von Zeitspannen > z.B. VisualTimer, Time Timer, Timer in der Uhren-App
  • Lärmampel: Lautstärke messen, farbliches und akustisches Signal, Lautstärke anpassebar, auf Tische stellen oder per Beamer übertragen > z.B. Lärmampel Merlin, Lärmampel für Schulen
  • Akustische Signale: Reduktion des eigenen Verbalanteils, evtl. Ritualisierung, viele unterschiedliche Apps vorhanden > z.B. iHorn, Bell, Klangschale 😉
  • Zufallsereignisse: gerechte/zufällige Einteilung von Teams/ Gruppen, zufällige Auswahl von SuS, Transparenz für SuS > z.B. Team Shake, Decide Now
  • MindMapping: Inhalte/ Ideen strukturiert visuell darstellen, viele unterschiedliche Apps vorhanden > z.B. Popplet
  • Notenverwaltung: Verschlüsselung wichtig, auf Datenschutz achten (Standort Server, keine Snychro übers Internet …) > mein Favorit: TeacherTool5, dazugehöriges Dekstop Programm erscheint in Kürze
  • iPads der SuS steuern: mit Apple Classroo: Apps vorführen, Websuchen demonstrieren, Bildschirme sperren …> Classroom
  • Dokumentenkamera: iPad mit Beamer verbinden (Kabel, AirPlay), geeignete Halterung (z.B. Belkin Tablet Stage), Fokus fixieren
  • Digitales Whitebaord: iPad mit Beamer verbinden (Kabel, AirPlay), geeignete Halterung (z.B. Belkin Tablet Stage) und passende Whiteboard App > z.B. doceri interactive whiteboard, GoodNotes
  • Notizen erstellen: Apple Notizen, handschriftliche Notizen/ Zeichnungen/ Bilder einfügen/ Dokumente scannen möglich
  • Unterrichtsmaterialen erstellen: ausführliche Darstellung sprengt hier den Rahmen > z.B. Stationenlernen, „klassische“ Lernapps, Quiz/ Wissensabfragen, …
  • Schulfilme/ Dokumentationen erstellen: z.B. Feste & Feiern abfilmen und mit geeigner App schneiden > z.B. iMovie, Spark Video, Clips, Quik GoPro

Die Liste ließe sich sicherlich noch lange fortsetzen 😉 Ergänzungen & Anregungen gerne in die Kommentare, entwickle das ständig weiter!

LG Philipp

 

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Augmented Reality (AR) – erste Ideen zum Einsatz im Unterricht

Mit iOS11 legt Apple einen Schwerpunkt auf Augmented Reality (erweiterte Realität). Mit dem Apple ARKit können Programmierer nun deutlich einfacher eigene AR-Apps bauen. Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den nächsten Monaten erwartet! Vor allem für den Einsatz in der Schule bietet die erweiterte Realität eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten!

Auch wenn viele AR-Anwendungen bisher eher Spielereien sind, so lässt sich die Technik dennoch schon sehr gut im Unterricht einsetzen. Hier ein paar ausgewählte Beispiele:

Einblick in den menschlichen Körper – curiscope virtuali-tee

Quelle: Curiscope

Seit kurzem setze ich das Virtuali-Tee von curiscope im Unterricht ein. Das ist ein „digitales T-Shirt“. Das Muster auf der Vorderseite dient als Referenz für die dazugehörige und kostenlose App (iOS/ Android).

 

Mit diesem Shirt kann man einen Blick in den menschlichen Körper werfen:

  • Unterschiedliche Organsysteme interaktiv kennenlernen (Ein- und Ausblenden möglich)
  • Erklärungen und Informationen zu Organen (auf Englisch)
  • Virtual Reality: 360° Ansichten (z.B. Blutbahn, Lunge, Darm …)

Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: z.B. zu Demonstrationszecken (Lehrer + Freiwillige/r), Visualisierung in Kleingruppen + Aufgabenstellungen (z.B. Herzschläge zählen, Informationen aus Erklärungen entnehmen), Stationenarbeit (einzelne Station mit gezielter Fragestellung zu etwas).

Homepage│Kosten: 28,36€ │ App iOS│App Android

Menschlicher Körper zum Leben erweckt – App anatomy 4D

Quelle: http://anatomy4d.daqri.com/

In der kostenlosen App werden zwei fertige Arbeitsblätter mitgeliefert (Englisch), mit denen man entweder unterschiedliche Organsysteme oder speziell das menschliche Herz entdecken kann. Verschiedene Bestandteile können nach Belieben ein- und ausgeblendet werden.

Hierüber habe ich bereits einen Post verfasst: KLICK

Homepage│Kosten: gratis│ App iOS│App Android

Interaktives Themenheft für die Schule – Areeka „Licht & Wasser“

Das Themenheft ist zwar inhaltlich noch nicht sehr umfangreich, zeigt aber sehr gut, wie AR künftig in Schulbüchern eingesetzt werden könnte.

Zu den unterschiedlichen Themen wie z.B. Mondphasen, Sonnenfinsternis, Brechung von Licht, Eigenschaften von Wasser … gibt es jeweils einen einfachen Sachtext, ein Quiz, Links zu weiterführenden Informationen und natürlich eine AR-Animation oder ein eingebundenes Lernvideo!

Homepage│Kosten: 15€│ App iOS│App Android

Geometrische Körper entdecken mit GeoGebra AR

GeoGebra wird an der Förderschule meines Wissens nach eher selten eingesetzt. Um geometrische Körper zu entdecken eigenen sich natürlich konkrete Materialien und Körper sehr gut, um beispielsweise Ecken und Kanten zu zählen oder die Form eines Körpers haptisch zu erfahren. Wer hier noch nach einer digitalen Erweiterung sucht, der wird bei GeoGebra AR fündig.

Hier können unterschiedliche Körper eingeblendet und von allen Seiten genau untersucht werden. Man kann das auch mit konkreten Arbeitsaufträgen verbinden(Ecken & Kanten zählen, von bestimmten Körpern Screenshots machen …).

Kosten: gratis€│ App iOS

Bin gespannt, was uns in der Zukunft im AR-Bereich noch erwartet, ich halte auf jeden Fall die Augen offen und werde meine Erfahrungen hier posten 🙂
LG Philipp

 

 

Einsatz von Tablets bei schlechter technischer Infrastruktur

Das Grundproblem

In meinen Fortbildungen erhalte ich oft die Rückmeldung, dass die TeilnehmerInnen die Möglichkeiten des Einsatzes von Tablets als gewinnbringend und motivierend empfinden und sich vorstellen könnten, diese im Unterricht mehr einzusetzen. Soweit so gut… eigentlich! Gleichermaßen klagen aber auch viele über die mangelhafte technische Infrastruktur an ihren eigenen Schulen (Beamer, WLAN, digitale Endgeräte …) und das sie die Inhalte der Fortbildung daher nur schwer in ihrer Praxis einbauen können. Für mich ein großes Spannungsfeld!

Ein mögliches Szenario

Ausgehend von diesen Rückmeldungen und dem Austausch mit vielen weiteren KollegInnen komme ich zu einem möglichen technischen Szenario (vor allem in kleinen Schulen):

  • langsame Internetverbindung, kein WLAN
  • 1 Computerraum, PCs funktionieren oft nicht
  • 1 Multimedia-Berater/ Netzwerkbetreuer – viele Aufgaben, wenige Stunden
  • keine festinstallierten Beamer, 1-2 Beamerwagen ohne drahtlose Übertragungsmöglichkeit (AppleTV, Miracast o.Ä.), meist noch VGA
  • 1-2 PCs im Lehrerzimmer

Um dennoch effektiv arbeiten zu können braucht es meines Erachtens eine Minimalausstattung von:

  • zumindest ein Tablet (von der Schule finanziert oder ein privates Gerät),
  • einen passenden Kabel-Adapter (VGA, HDMI)
  • und einen Beamer (Beamerwagen, tragbar, Kabel)
  • im Ideallfall: kleiner Lautsprecher (Kabelgebunden oder Bluetooth)

Konkrete Ideen für den Unterricht

Visualisierung

  • Interaktives Whiteboard: in Verbindung mit geeigneter App (z.B. doceri, GoodNotes …)
  • Ersatz für OHP: Halterung (selbst gebaut oder Internet), Kabelverbindung zum Beamer, Kamera-App starten, Fokus fixieren
  • Bilder/ Videos/ Dokumente in Kleingruppen direkt auf dem Tablet zeigen (vorher runterladen!) oder via Kabelverbindung auf dem Beamer. Mit Dateiverwaltungsapps wie z.B. PDF-Expert kann man die Dateien offline verfügbar machen.
  • Augmented Reality: mit entsprechenden Apps/ Materialien (z.B. curiscope virtuali-tee) digitale Inhalte ins Klassenzimmer zaubern

Präsentieren

  • eigene Präsentationen/ Animationen offline zeigen,  können meist auf dem Gerät gespeichert werden (z.B. Keynote, PowerPoint, WPS Office …)
  • selbst erstellte Lernvideos (z.B. mit explain everything, iOS Bildschirmaufnahme …) vorführen
  • einzelne SchülerInnen Präsentationen selbst erstellen/ vorführen lassen

Papierloses Büro

  • Aufschriebe im Unterricht/ in Konferenzen digital erstellen (z.B. mit GoodNotes, PDF Expert…)
  • Bemerkungen zu SchülerInnen, Unterrichtsplanung … direkt auf Tablet
  • Voraussetzung: Stift für das Tablet, bei vielen Samsung-Modellen dabei, für iPads im Idealfall mit dem ApplePencil arbeiten.

Unterrichtsorganisation

  • Notenverwaltung, digitales Klassenbuch (z.B. App TeacherTool)
  • TimeTimer zur Visualisierung von Zeitspannen (z.B. App Visual Timer)
  • Lärmampel (z.B. App Lärmampel)
  • Teameinteilung (z.B. App TeamShake)
  • Zufallsauswahl/ Glücksrad (z.B. App DecideNow)
  • Stoppuhr (Standardfunktion)
  • Punkte im Sportunterricht zählen (z.B. App Scoreboard)
  • Analyse von Bewegungsabläufen (z.B. App SlowPro)
  • Umfragen mit ganzer Klasse mit der App Plickers (mit gedruckten Handkärtchen)

Material erstellen

  • Digitale Arbeitsblätter erstellen und SchülerInnen bearbeiten lassen
  • interaktive Lernspiele (z.B. App BitsBoard Pro)
  • Quiz erstellen (z.B. Quizmaker)
  • Vokabeln lernen (z.B. App Vokalbelbox, Quizlet)
  • Arbeitsblätter abfotografieren und im Tablet bearbeiten (z.B. App SnapType)
  • eBooks für SchülerInnen erstellen oder von ihnen erstellen lassen (z.B. App BookCreator)
  • Lernvideos selbst drehen/ drehen lassen (z.B. App explain everything, Bildschirmaufnahme iOS11)
  • Sprachaufnahmen erstellen/ abpsielen (z.B. App Diktiergerät)

Stationenlernen

  • Tablet als eine von vielen weiteren Stationen (Kindersicherung ist sinnvoll, bei Apple: „geführter Zugriff“)
  • „klassische Lernapps“, Verfügbarkeit abhängig vom jeweiligen App-Store
  • Videos, Dokumente, Spiele o.Ä. via Tablet zur Verfügung stellen
  • Tablet als Dokumentionsmöglichkeit für eine Station (eBook, Video, Foto, Sprachaufnahme …)

Videos

  • bei Kleingruppen: Videos direkt auf Tablet vorführen
  • bei größeren Gruppen/ Klassen: via Kabelverbindung und Adapter auf den Beamer, Filme vorher offline verfügbar machen (z.B. mit Dropbox)
  • Selbst Videos drehen, z.B. zur Dokumentation von Unterrichtsinhalten (Experimente, ausgefülltes Arbeitsblatt …)

Filmprojekte

  • ein Tablet genügt, Halterung wäre sinnvoll (z.B. Halterungen für Mikrofonständer)
  • GreenScreen Projekte: grünes/ blaues Tuch, passende App (z.B. App GreenScreen) und los gehts!
  • StopMotion Projekte: Halterung (selbst gebaut, Internet), Figuren (z.B. Playmobil, Lego) oder Legetrick (Figuren ausschneiden), passende App (z.B. iStopMotion, iMotion HD …), Storyboard entwickeln > filmen
  • Filmschnitt mit Kleingruppe/ einzelnen SchülerInnen (z.B. App iMovie, Pinnacle, Adobe Spark, Apple Clips …)
  • eigene Kinotrailer erstellen, häufig Standardfunktion in Filmschnittapps (z.B. in iMovie)

Um einen guten Unterricht mit Tablets zu machen benötigt es nicht immer gleich einen ganzen Klassensatz oder ein flächendeckendes WLAN. Ich kann daher nur ermutigen, auch bei widrigen Bedingungen mit dem Arbeiten loszulegen und sich so Stück für Stück zu steigern. Häufig können gelungene Projekte oder interessierte KollegInnen den Ausschlag geben, dass eine Schule sich entscheidet (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) aufzurüsten.

Gruß Philipp

iPad als zweiter Bildschirm

Ich arbeite gerne an einem großem Monitor, um meinen Unterricht vorzubereiten. Immer öfter ist ein zweiter Bildschirm aber sinnvoll, wenn man z.B. etwas lesen und gleichzeitig Notizen machen möchte.

Da ich aber aber keinen Platz für einen weiteren Monitor habe und mein iPad ohnehin die meiste Zeit auf dem Schreibtisch liegt, verwende ich es als Bildschirmerweiterung.

Das Ganze funktioniert mit der App duetdisplay (iOS). Man benötigt die App und das Belgeitprogramm für Windows/Mac. Das iPad und der Rechner müssen via Lightningkabel miteinander verbunden sein. Wenn man duetdisplay auf beiden Geräten gestartet hat, erscheint die Bildschirmerweiterung auf dem iPad.

Bei mir läuft die App sehr stabil und ich kann über den Touchscreen des iPads sogar die Windows-Funktionen bedienen. So lässt sich z.B. auch der Apple Pencil gut in Windows- Programmen einsetzen. Für mich ein klarer Tipp zur Steigerung der eigenen Produktivität 😉

Gruß Philipp

 

„Erste Hilfe“ mit QR-Codes und Lernvideos

Jetzt nach den Sommerferien haben wir Lehrer gefühlt immer dasselbe Problem: die SuS haben relativ viele Dinge nicht mehr parat und sie müssen nochmal aufgearbeitet werden.

Aus diesem Grund wurden in unserer Schule vor ein paar Jahren die 1. Hilfe-Mappen eingeführt. Das sind einfache, weiße Hefter, in denen die SuS Merkblätter, Hilfsmittel (wie Umrechnungstabellen, 1×1 Tafeln, Stellenwerttafeln …) und anderes Material zu unterschiedlichen Themen aufbewahren können. Diese Mappen durchlaufen dann gemeinsam mit den SuS die unterschiedlichen Klassen. Bei Bedarf kann das Material ergänzt, ersetzt oder entfernt werden. Vorteil: Die SuS haben immer entsprechendes Material an der Hand, um Themen noch einmal (selbstständig) zu wiederholen.

Erste Hilfe mit QR-Codes

Einen Sachverhalt wie z.B. das Addieren von Brüchen prägnant in kurzen Sätzen darzustellen ist meistens gar nicht so einfach. Daher arbeite ich seit längerem mit QR-Codes und Lernvideos. Diese erstelle ich entwerder selbst (z.B. mit explain everything) oder ich verlinke Videos anderer KollegInnen auf YouTube.

Aktuell wiederholen wir schriftliche Multiplikation und Division. Hier (und auch bei anderen Themen) kann ich den YouTube Kanal von Lehrerschmidt (KLICK) sehr empfehlen!

Grüße Philipp

Zurück aus der Sommerpause

Nach erholsamen Ferien und einem großen Chaos wegen des Umzugs unserer Schule, melde ich mich mit etwas Verspätung aus der Sommerpause zurück!

In nächster Zeit werde ich mich hier vielen unterschiedlichen Themen widmen, wie beispielsweise:

  • das Tablet als produktives Lehrertool
  • Themen Erarbeiten und wiederholen mit LearningSnacks
  • Start ins neue Schuljahr mit Classcraft
  • kooperative Lernformen mit Tablet (Baiboard)
  • GreenScreen Projekte
  • und mein persönlicher Favorit: Zauberei mit dem iPad

Es lohnt sich also reinzuschauen, freue mich immer über Feedback, Anregungen und Ideen!

Grüße Philipp

Sketchnotes im Unterricht einsetzen

Ich hab vor Kurzem Sketchnotes für mich entdeckt und bin total begeistert davon! Hiermit können einfache oder auch komplexere Sachverhalte auf anschauliche Art und Weise dargestellt werden, also sehr sinnvoll für die Schule. Die Sketchnotes sind eine Mischung aus Bildern, Texten und Strukturen.

Man kann sie im Unterricht vielfältig einsetzen:

  • eigene Symbole (z.B. für Partnerarbeit o.Ä. …)
  • Grafiken zum Beschriften …
  • Anleitungen/ Erklärungen von Sacherhalten
  • Darstellung linearer/ nicht-linearer Prozesse
  • Unterrichtsskizzen/ Stundenverläufe optisch darstellen
  • Listen/ To-Do-Listen erstellen

Aber keine Sorge: Man muss hierfür nicht wirklich gut zeichnen können (ich kann definitiv nicht sonderlich gut zeichnen!), man kann das recht einfach lernen.

Auf dieser Seite finden sich allgemein Informationen zu Sketchnotes, aber auch einfache Anleitungen, wie man selbst welche erstellen kann:

http://pb21.de/2013/04/lehren-und-lernen-mit-sketchnotes-2-how-to/

Hier noch ein paar Beispiele meiner ersten Sketchnotes:

Für die Erstellung benötigt man einen Stylus und eine enstprechende App. Ich verwende hierfür das iPad Pro mit dem Apple Pencil und der App GoodNotes. Andere Ausstattung funktioniert aber selbstverständlich auch 🙂

LG Philipp